Der Plan

2017 – wir wollen wieder mal unsere Perla Negra II in Aktion bringen und mit ihr Down Under erfahren.

Im August 2017 wollen Kathy und ich den letzten, uns noch vollkommen unbekannten Kontinent erkunden. Es zieht uns nach Australien – eine Insel, die so groß ist, dass wir sie als einen eigenständigen Kontinent betrachten.

Unser Plan ist, mit unserem Motorrad das Land einmal zu umkreisen, doch auch das „Rote Zentrum“ mit Alice Springs, Uluru/Ayers Rock, den Olgas und dem  Kings Canyon steht auf unserer Liste.

Wir starten im Südwesten, in Perth/Westaustralien und fahren im Uhrzeigersinn um die Insel.

Die Reisezeit ist mit Bedacht gewählt, denn wir starten in Perth bei gemäßigten ‚Wintertemperaturen‘  von ca. 8-14°C in der Nacht und ca. 14-22°C am Tag. Je weiter wir nach Norden kommen, desto wärmer wird es werden, bis wir dann in Darwin mit Nachttemperaturen von 23-27°C und Tageshöchsttemperaturen von 29-31°C rechnen können. Da wir uns dann schon in den Tropen befinden, werden wir noch in der Trockenzeit dort sein und höchstens mal einen kleinen Schauer abbekommen. Der große Regen kommt erst im November, aber bis dahin wollen wir im südlichen Frühling fahren.

Die gesamte Strecke wird ohne Umwege etwa 21.000 km betragen, wir rechnen also mit einem Reifenwechsel und einem Service an der Perla Negra II.


Am Ende des Jahres 2014 liegt unser Ziel wieder im Westen und zwar in der Karibik.

Wir wollen uns Kuba ansehen – ein besonders spannendes Land, besonders durch die Brille der Vergangenheit unseres eigenen Landes. Ein Land, das durch die bisherige Embargopolitik der USA weitgehend isoliert ist.


2014 im Januar, geht es in den Nahen Osten, nach Jordanien, nicht nur wegen Petra.


Der Plan für 2013

wurde lange geschmiedet und soll im Sommer diesen Jahres verwirklicht werden.

In den vergangenen Jahren war Amerika das Ziel ausgedehnter Reisen und auch manchmal schöner und spannender Abenteuer.

In diesem Jahr fügt sich den Reisen in die westliche Hemisphäre eine Reise in den Osten unseres Kontinents an.

Unser Ziel ist, eine ausgedehnte Runde um das Schwarze Meer zu drehen. Ganz anders, als nach Amerika ist hier für den Start weder Schiff noch Flugzeug notwendig – es genügt, sich auf das Motorrad zu setzen und loszufahren.

Unser Weg soll uns in den Osten der Slowakei führen, in Rumänien wollen wir dem Karpatenbogen bis nach Sibiu (Hermannstadt) folgen. Vom Donaudelta geht es weiter auf die Krim, von wo wir mit der Fähre Russland erreichen wollen. Im Norden des Kaukasus wollen wir nach Osten fahren, bis wir in Wladikavkaz auf die Georgische Heerstrasse stoßen. Sie wird uns dann direkt nach Tiflis in Georgien bringen. Nach einem Abstecher nach Armenien wollen wir an der Südseite des Schwarzen Meers bis nach Istanbul fahren. An der Ostseite des Meeres entlang wird uns unsere Route durch Bulgarien, Serbien Österreich wieder nach Hause bringen.

Plan


Es gibt für 2012 einen neuen Plan: „Wir fahren nach Amerika“

Start dieser Tour ist zu Hause. Von hier nehmen wir jeden Kilometer und jede Meile nach der Überschrift „Wir fahren nach Amerika“ unter die Räder. Bis Bremerhaven geht es an der direkten Linie quer durch Deutschland entlang.

In USA starten wir in Charleston, SC um in einem Mäander entlang der nörlichen Spuren der Siedler nach Westen und über die Rockies zu gelangen. Von Seattle geht der Weg nordwärts bis Alaska. Abhängig vom Wetter und den Strassenbedingungen soll es bis an den Polarkreis gehen. Zurück führt uns die Route quer durch Kanada bis nach Montreal und vielleicht nach Quebeck. Von Charleston werden wir wieder zurück nach ‚Good Old Europe‘ fahren. Abschluß unserer Reise soll wieder die Fahrt quer durch Deutschland sein.


Plan 2010/2011

Start der Tour wird in Los Angeles/Californien sein, von wo die Reise an der Westküste entlang an die Grenze nach Mexico geht. Um sich an lange Schläge und an wärmere Temperaturen zu gewöhnen, soll es zuerst auf der Baja California nach Süden und erst nach dem Übersetzen auf’s Festland ins Hochland von Mexico gehen. Guatemala, Honduras, Nicaragua, Costa Rica und Panama sollen die nächsten Stationen sein.
Die ‚Darien Gap’ (ca. 100 km straßenloses Sumpfgebiet zwischen Mittel- und Südamerika) zu überwinden, um nach Columbien zu gelangen, wird eine größere Herausforderung werden. Ecuador, Peru und Bolivien sind fest im Visier und natürlich auch noch Argentinien und Chile.

Viel sehen und viel erleben, Leute kennen lernen, Bräuche sehen und mitmachen, das habe ich mir vorgenommen.

Den geplanten Weg hab ich mal in die Karte eingezeichnet – die Strecke wird sich aber sicher ändern, mal sehen.

Stand 09/10

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